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Segeln auf Yachten  

Segeln einmal anders auf einem Traditionssegler

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Segel
Skipper Rolf
Schlechtes Wetter
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Für Segler könnte auf einem Plattbodenschiff die Geselligkeit im Vordergrund stehen. Die Traditionsschiffe sind halt doch ein bisschen größer, als die 43er- Charteryacht und bieten Raum genug für Papa; Mama und Kind. Und das auch für einen ganzen (kleinen) Club. Auf dem Törn sind die aktiv, die es sein wollen und dürfen in der Regel auch ans Ruder (ein gigantisches Erlebnis, anfängliche Kursschwankungen von 20 Grad sind keine Seltenheit, aber man gewöhnt sich daran, meint Rolf), nach dem Anlegen herrscht eine andere Freiheit: Shopping, Sight-Seeing, Kultur und Vereinsleben, vielleicht sogar die Vorstandssitzung ...
Für Seebären und Meilenfresser haben wir einen Geheimtipp: Einfach anrufen, wir erzählen es dann weiter; jedenfalls hat unser Sohn bei diesem Skipper den Bootsmann gemacht ...
Für Ausbildungsvorhaben gibt es nach unserer Meinung keinen besseren Platz als ein Traditionsschiff. Natürlich sehen die Manöver anders aus, aber es gibt ja noch andere Inhalte als Segeltrimm. Das Revier ist navigatorisch durchaus anspruchsvoll - so man nicht ständig Grundberührungen haben will. Auch Wind- und Wetterverhältnisse stellen ihre Ansprüche, denn der Wechsel zwischen Land- und Wassermassen verlangt einiges an Taktik und Flexibilität, vor allem dann, wenn die Gezeiten auf dem Wattenmeer hinzukommen.



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